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15. Sommerfest - ein voller Erfolg
Samstag, den 02. Juni 2012 Manfred Solbrig
 

Garching - Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München hatte am 02. Juni 2012 zu seinem 15. traditionellen Sommerfest an der Gartenstraße eingeladen. 1. Vorsitzender Manfred Solbrig freute sich sehr darüber, dass weit mehr als 400 Mitglieder und Garchinger Bürger der Einladung gefolgt waren. Bei einmalig schönem Sommerfestwetter konnten die Gäste einen durchweg angenehmen und gemütlichen Nachmittag und Abend mit intensiven Gesprächen mit Nachbarn und Freunden verbringen. Dank eines aufgestellten kleinen Zeltes waren auch die Temperaturen durchaus angenehm.

Wie immer war bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Die vielen Helferinnen und Helfer boten Grillschmankerl, viele leckere selbst gebackene Kuchen, Kaffee sowie natürlich Bier vom Fass, Wein, aber auch Käse- und Fischsemmeln an. Das Sommerfest war eine rundum gelungene Veranstaltung und für den Verein ein voller Erfolg.

Manfred Solbrig

1. Vorsitzender

 

1. Brief des 1.Vorsitzenden Manfred Solbrig an die Mitglieder
März 2012 Manfred Solbrig, 1. Vorsitzender

Liebe Siedlerfreunde !

März 2012
Wir möchten Sie gerne über einige aktuelle Punkte informieren.

Rabattkarten

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es uns gelungen ist, von der Firma Obi in Eching einige Rabattkarten zu erhalten. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Die Karten können bei allen Obi-Märkten verwendet werden. Um auch künftig den Erhalt der Karten zu sichern wäre es allerdings wünschenswert, dass Sie größere Einkäufe in Eching tätigen.

Weitere Rabattkarten sind vorhanden zur Vorlage bei der Firma Praetner, Freising. Bei Vorlage der Karte wird ein Rabatt von 10 % gewährt.

Bei der Firma Pradler in Garching erhalten Sie einen Rabatt von 10 % bei Vorlage des Mitgliedsausweises.

Ausgabe der Rabattkarten für eine kurze Zeit erfolgt bei Alfred Grill, Franz Kindlein, Brigitte Goldbach, Josef Reschenhofer und Manfred Solbrig.

Baumschneiden, Service Rund ums Haus

Wir werden öfter gefragt, wer fachgerechtes Baumschneiden für unsere Mitglieder übernehmen könnte. Bisher hatte sich Herr Heinz Goldbach dazu bereiterklärt. Aus persönlichen Gründen kann er dies nicht mehr fortführen. Wir suchen daher ein anderes Mitglied, das evtl. diese Tätigkeit übernehmen würde. Entsprechende Kurse müssten absolviert werden. Die Kosten dafür übernimmt der Verein. Wir würden uns freuen, wenn sich ein Mitglied bereit erklären würde. Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei Herrn Manfred Solbrig, Fröttmaninger Weg 2, Telefon 3291571.

Heckenpflege, Hecken- und Baumschneidearbeiten, Rasenmähen und weitere Dienstleistungen rund um Haus und Garten übernimmt gegen Entgelt die Firma Martin Sondermayer, Freisinger Landstraße 35, 85748 Garching, Telefon 36055928.

Arbeiten rund um Haus und Garten übernimmt gegen Entgelt ferner Herr Klaus Ziegler, Schleißheimer Straße 51, 85748 Garching, Telefon 32627128.

Kooperationsvertrag mit der Energie-Wende-Garching

Der Verein hat mit der Energie-Wende-Garching GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Danach erhalten Mitglieder des Vereins beim Abschluss eines Fernwärmevertrages einen einmaligen Sonderzuschuss von 300 Euro brutto. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu weiteren Vorteilen gewährt.

Falls Sie beabsichtigen, mit der Energie-Wende Garching GmbH einen Fernwärmevertrag abzuschliessen, weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie Mitglied des Vereins sind. Als Nachweis gilt die Vorlage des Mitgliedsausweises.

Wir hoffen, mit dieser Kooperation unseren Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung zu geben. Falls dazu noch Fragen sind, wenden Sie sich bitte an Manfred Solbrig, Telefon 3291571. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de ersichtlich.

Beitragsabbuchung 2012

Die Mitgliedsbeiträge 2012 werden im März mittels Lastschrift eingezogen. Bitte teilen Sie uns evtl. Änderungen Ihrer Bankverbindung rechtzeitig mit. Sie ersparen uns und sich dadurch unnötigen Aufwand und vermeidbare Kosten. Die Banken berechnen für die Rückbuchung Gebühren bis zu 10,-- Euro. Angefallene Kosten müssen wir bei den betreffenden Mitgliedern einheben. Änderungen der Bankverbindung können auch über die Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de mitgeteilt werden.

Geräteverleih

Wie Ihnen sicher bekannt ist, hat der Verein eine Reihe von Geräten sowie ein Transportfahrzeug zum Verleih an die Mitglieder angeschafft, Eine aktuelle Liste der Geräte, der Preise und der Ansprechpartner ist als Anlage beigefügt. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf direkt an die genannten Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender



Jahresversammlung 2012 des Siedler- und Eigenheimerbundes Garching e.V.
Viele ehrenamtliche Helfer – Neue Satzung beschlossen
24. Januar 2012 Manfred Solbrig, 1. Vorsitzender

die Jubilare (von links nach rechts)

JahreRichard Zuber (25 Jahre Mitgliedschaft)
Georg Neuhofer (25 Jahre Mitgliedschaft)
Peter Steininger (25 Jahre Mitgliedschaft)
Franz Mohapel (25 Jahre Mitgliedschaft)
Alfons Beck (50 Jahre Mitgliedschaft)
Herbert Becke (25 Jahre Mitgliedschaft)
Erwin Berger (25 Jahre Mitgliedschaft)
Manfred Solbrig (1. Vorsitzender).

Im Mittelpunkt der Jahresversammlung 2012 des Siedler- und Eigenheimerbunds Garching b. München standen der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Manfred Solbrig sowie die Entscheidung über eine neue Vereinssatzung.

Im Jahresbericht erläuterte der 1. Vorsitzende Solbrig die diversen Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr ein. Das Sommerfest war 2011 trotz des zeitweise schlechten Wetters ein Erfolg. Die Sommerfeste an der Gartenstraße sind zu einer schönen Tradition des Vereins geworden. Es wurden bereits 14 Sommerfeste ausgerichtet.

Etwas ganz Besonderes war im vergangenen Jahr die Flugreise nach Sizilien. Es nahmen 37 Mitglieder teil. Die Reisegruppe wohnte in Cefalu und unternahm von dort aus sehr interessante Ausflüge nach Erice, Palermo, Taormina und zum Ätna. Sehr beeindruckend waren die berühmte Villa Calale und das Tal der Tempel in Aggrigent.

Der übliche jährliche Ausflug war ebenfalls wieder ein großer Erfolg. Er führte in die Stadt Blaubeuren mit dem bekannten Blautopf und der großartigen Klosteranlage. Sehr schön war der Besuch in der Stadt Urach mit ihren herrlichen Fachwerkhäusern und eine Wanderung zum Uracher Wasserfall.
Am 2. Tag des Ausfluges stand der Besuch der Hohenzollernburg in Hechingen auf dem Programm. Bei einer Burgführung konnten die Reisenden die riesige Dimension der Burg erahnen sowie viele interessante Informationen über das Haus Hohenzollern bekommen. Nächste Station war die malerische und herrliche Universitätsstadt Tübingen. Bei einem Stadtrundgang bekam man einen Eindruck über die Tradition der Universität und der Stadt.

Erstmals 2006 hatte der Verein am Christkindlmarkt teilgenommen. Nachdem das sehr gut ankam, erfolge auch 2011 eine Beteiligung. Der Stand war oft gut besucht.

Für die zahlreichen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden, wie Baugerüst, Leitern, Bohrhammer, Hochdruckreiniger, Vertekutierer, Kettensäge, Holzspalter, Heckenschere usw. ist seit dem Bau des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße genügend Raum vorhanden. 1. Vorsitzender Solbrig bedankte sich bei den Helfern, die für die Betreuung der Geräte verantwortlich sind, für deren großen Einsatz. Er erwähnte Erich Kühn, der das Gerüst verwaltet, Josef Mutz, der für den Autoanhänger und größere Geräte zuständig ist und Franz Köppl sowie Josef Reschenhofer, die eine Vielzahl von Kleingeräten ausgeben. Insgesamt waren im vergangenen Jahr fast 300 Ausleihungen zu verzeichnen. Dabei wurden rund 500 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet.

Der 2007 angeschaffte Kleintransporter Ford ist für Transporte des Vereins vorgesehen, wird aber auch an Mitglieder für Transporte in Garching ausgeliehen. Für die Unterbringung des Fahrzeugs wurde an das Gerätehaus eine Doppelgarage angebaut. Sie bietet ausreichend Platz für den Transporter und den Anhänger. 2011 war das Fahrzeug 50 mal in Einsatz.

Im Mai 2010 wurde auf dem Dach des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Sie hat eine Leistung von 9,6 kWp und lieferte 2011 insgesamt 11.060 kWh Strom. Der Verein möchte mit dieser Anlage einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und für andere Eigenheimer in Garching demonstrieren, welche Möglichkeiten für Energiegewinnung auf dem eigenen Dach gegeben sind. Die monatliche Leistung der Anlage wird auf der Homepage des Vereins www.siedlerbund-garching.de veröffentlicht.

Sehr oft im Einsatz sind die Obi-Rabattkarten. Sie können von allen Vereinsmitgliedern benutzt werden. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Neuerdings stehen auch Rabattkarten der Firma Praetner in Freising zur Verfügung. Die Rabattkarten können bei einigen Vorstandsmitgliedern abgeholt werden. Bei der Firma Pradler in Garching genügt die Vorlage des Mitgliedsausweises, um einen Rabatt von 10 % zu erhalten.

Erfreut zeigte sich Manfred Solbrig über die Entwicklung der Mitgliederzahl. Sie stieg im vergangenen Jahr um 44 auf nunmehr 832 Mitglieder. Der Vorsitzende hofft auf einen weiteren Mitgliederzuwachs bei den Selbstbauern. Gerade für diese können die Leistungen des Vereins wie Geräteverleih und Bauherrnhaftpflichtversicherung sowie die Rechtsberatung von Bedeutung sein und viel Geld sparen.

Dank für langjährige Mitgliedschaft stattete Manfred Solbrig ab bei denjenigen, die schon viele Jahre Mitglied im Verein sind. Erst diese Treue der Mitglieder ermögliche es dem Verein, die zahlreichen Aktivitäten und Bereitstellung von Geräten - anzubieten. Für 50 Jahre treue Mitgliedschaft ehren der Vorsitzende mit einer Ehrenurkunde des Vereins und des Landesverbandes s owie einer Ehrennadel Alfons Beck und Max Kohlbeck. Für 40 Jahre Mitgliedschaft hatte der Vorsitzende Urkunde und Anstecknadel für Karl Birkhold, Maira Storch und Annemarie Wenzel parat. Für 25 Jahre Treue ehrte der Vorsitzende Herbert Becke, Erwin Berger, Maria Gallinger, Franz-Peter Heckmair, Gertraud Hofmann, Franz Mohapel, Georg Neuhofer, Brigitte Schläffer, Peter Steininger, Reinhard Zille und Richard Zuber.

Den Kassenbericht erstattete Kassiererin Marianne Herbert. Die Finanzsituation des Vereins entwickelte sich trotz des Baus der Doppelgarage und der Photovoltaikanlage positiv. Den Jahresbeitrag von 20 EURO bezeichnete der Vorsitzende angesichts der Leistungen des Vereins für seine Mitglieder als sehr günstig.
Er nannte als Beispiele die monatliche Mitgliederzeitung, die im Beitrag enthaltene Haus-Haftpflichtversicherung, die Bauherrnversicherung, die Rechtsberatung des Landesverbandes und die in Garching zur Verfügung stehende umfangreiche Geräteausstattung.

Die mehr als 20 Jahre alte Satzung des Vereins wurde durch eine Neufassung ersetzt, die von den Mitgliedern einstimmig verabschiedet wurde. Ebenfalls einstimmig verabschiedete die Versammlung die Erhöhung des Mitgliedsbeitrages auf jährlich 24 Euro ab 2013. Sie war wegen erhöhter Abgaben an den Landesverband und gestiegener Kosten für den umfangreichen Gerätepark des Vereins erforderlich.


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Siedlerverein auf dem Christkindlmarkt 2011
15. Dezember 2011 Klaus Werner

 

Der Siedlerverein hat auch dieses Jahr wieder sich mit einem Stand auf dem Christkindlmarkt präsentiert.

Reger Besuch der der Garchinger und insbeondere auch der Mitglieder
zeigte die große Verbundenheit mit dem Verein.

Der Glühwein und insbesondere der Heidelbeerglühwein erfreuten sich großer Beliebtheit.

Der Vorstand wünscht allen seinen Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest
und alles Gute für das kommende Jahr 2012

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Garching ehrt 3 Mitglieder des Siedlervereins für Verdienste im Ehrenamt
15.November 2011 Manfred Solbrig

 

Die Verwaltungsratsmitglieder Franz Kindlein
und die 2. Vorsitzende Brigitte Goldbach

wurden von der Stadt Garching für ihre ehrenamtliche Tätitigkeit geehrt.
Sie sind seit 15 Jahren ehrenamtlich für den Verein tätig.

Vorstand und Verwaltungsrat gratulieren herzlich.

Auch Holger Goldenbogen wurde geehrt.
Er konnte aber nicht anwesend sein.

2. Brief des 1.Vorsitzenden Manfred Solbrig an die Mitglieder
1. Oktober 2011 Manfred Solbrig

Wir möchten Sie gerne über einige aktuelle Punkte informieren.
Rabattkarten

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es uns gelungen ist, von der Firma Obi in Freising einige Rabattkarten zu erhalten. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Die Karten können bei allen Obi-Märkten verwendet werden. Um auch künftig den Erhalt der Karten zu sichern wäre es allerdings wünschenswert, dass Sie größere Einkäufe in Eching tätigen.

Weitere Rabattkarten sind vorhanden zur Vorlage bei der Firma Praetner, Freising. Bei Vorlage der Karte wird ein Rabatt von 10 % gewährt.

Bei der Firma Pradler in Garching erhalten Sie einen Rabatt von 10 % bei Vorlage des Mitgliedsausweises.

Ausgabe der Rabattkarten für eine kurze Zeit erfolgt bei Alfred Grill, Franz Kindlein, Brigitte Goldbach, Josef Reschenhofer und Manfred Solbrig.

Baumschneiden, Service Rund ums Haus

Wir werden öfter gefragt, wer fachgerechtes Baumschneiden für unsere Mitglieder übernehmen könnte. Bisher hatte sich Herr Heinz Goldbach dazu bereiterklärt. Aus persönlichen Gründen kann er dies nicht mehr fortführen. Wir suchen daher ein anderes Mitglied, das evtl. diese Tätigkeit übernehmen würde. Entsprechende Kurse müssten absolviert werden. Die Kosten dafür übernimmt der Verein. Wir würden uns freuen, wenn sich ein Mitglied bereit erklären würde. Wer Interesse daran hat, meldet sich bitte bei Herrn Manfred Solbrig, Fröttmaninger Weg 2, Telefon 3291571.

Andere Arbeiten rund ums Haus übernimmt gegen Entgelt Herr Klaus Ziegler, Schleißheimer Straße 51, 85748 Garching, Telefon 32627128.


Kooperationsvertrag mit der Energie-Wende-Garching

Der Verein hat mit der Energie-Wende-Garching GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Danach erhalten Mitglieder des Vereins beim Abschluss eines Fernwärmevertrages einen einmaligen Sonderzuschuss von 300 Euro brutto. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu weiteren Vorteilen gewährt.

Falls Sie beabsichtigen, mit der Energie-Wende Garching GmbH einen Fernwärmevertrag abzuschliessen, weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie Mitglied des Vereins sind. Als Nachweis gilt die Vorlage des Mitgliedsausweises.

Wir hoffen, mit dieser Kooperation unseren Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung zu geben. Falls dazu noch Fragen sind, wenden Sie sich bitte an Manfred Solbrig, Telefon 3291571. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de ersichtlich.

Helfer für Vereinsveranstaltungen und Zeitungszustellung

Bei Durchführung verschiedener Veranstaltungen, wie z.B. Sommerfest, Christkindlmarkt usw. sowie bei der Ausleihe unserer zahlreichen Geräte werden immer viele Helfer benötigt, um auch wirklich ein reibungsloses Gelingen sicherzustellen.

Das gilt auch für die Zustellung der monatlichen Zeitschrift des Landesverbandes „Siedlung und Eigenheim“. Nur durch die Mithilfe aktiver Mitglieder kann der Verein seine umfangreichen Leistungen aufrecht halten. Alle Arten der Unterstützung sind für uns sehr wichtig.

Wir würden uns daher sehr freuen, wenn sich Mitglieder zur Mithilfe bereit erklären könnten. Jede Hand ist wertvoll und herzlich willkommen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Manfred Solbrig, Telefon 3291571.

 


Mit freundlichen Grüßen



Manfred Solbrig
1. Vorsitzender

Ausflug nach Blaubeuren, Freudenstadt, Burg-Hohenzollern, Tübingen
8.- 9. Oktober 2011 Abfahrt: Maibaumplatz 7:00

Reise ist leider schon ausgebucht

Nur bei Rücktritt von Teilnehmern besteht noch Möglichkeit der Teilnahme

Liebe Mitglieder des Siedler- und Eigenheimerbundes Garching,

wir bieten Ihnen dieses Jahr wieder einmal einen zweitägigen Ausflug an. Er führt uns zunächst nach Blaubeuren. Dort können wir den bekannten Blautopf bewundern und das herrliche Kloster Blaubeuren besichtigen. Weiter geht es in das malerische Städtchen Bad Urach mit wunderschönen Fachwerkhäusern in der Altstadt sowie einer spätgotischen Kirche. In Bad Urach können wir eine leichte Wanderung zu dem bekannten Wasserfall unternehmen. Sie dauert Hin- und Zurück rund 60 Minuten. Wir übernachten am Westrand des Schwarzwalds in Freudenstadt in dem sehr schönen und konfortablen 4- Sterne Haus Schwarzwaldhotel (hat auch Schwimmbad).

Am 2. Tag fahren wir zur bekannten Burg Hohenzollern in Hechingen. Auffahrt ist mit Pendelbussen möglich. Wir werden die Burg Hohenzollern besichtigen. Danach besteht die Möglichkeit zum Mittagessen in der Burgschenke. Weiter auf der Heimreise werden wir die wunderschön am Neckar gelegene Universitätsstadt Tübingen besuchen. Dort ist eine Stadtführung eingeplant. Auf der Heimfahrt werden wir wieder in Odelzhausen einkehren.

Wir sind sicher, dass es uns gelungen ist, das Programm für alle Teilnehmer interessant zu gestalten. Der genauere Ablauf des Ausflugs ist aus der Beilage ersichtlich. Weitere Informationen und einige Bilder sind auf unserer Homepage www.siedlerbund-garching.de einsehbar.


Die Fahrt findet vom 8. bis 9. Oktober 2011 statt.


Der Reisepreis umfasst die Busfahrt mit einem modernen Reisebus, die Übernachtung mit Abendessen und Frühstück sowie sonstige Verpflegung und Leistungen wie angegeben.

Preis pro Person für Mitglieder Euro 130,--
Preis pro Person für Nichtmitglieder Euro 150,--
Einzelzimmerzuschlag Euro 10,--

Nichtmitglieder können nur berücksichtigt werden, soweit Plätze nicht durch Mitglieder beansprucht werden. Dieses Mal haben wir einen größeren Bus. Wir können daher heuer wieder insgesamt bis 55 Teilnehmer berücksichtigen.

Wir hoffen auf Ihr Interesse an dieser Fahrt und bitten um verbindliche Anmeldung. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs - einschließlich Zahlung des Reisepreises - berücksichtigt. Telefonische Anmeldung ist nicht möglich.

Anmeldung ist möglich am 18.7.2011 ab 17.00 Uhr bei Marianne Herbert, Breslauer Straße 14. Sie können den Reisepreis gerne mit Scheck bezahlen.

Erstattung des Reisepreises bei Rücktritt ist nur möglich, wenn Sie einen Ersatzteilnehmer benennen.

mit freundlichen Grüßen



Manfred Solbrig


Blaubeuren


Freudenstadt


Burg Hohenzollern
Den genauen, vorgesehenen Reiseverlauf finden Sie hier

Sommerfest des Siedler- und Eigenheimerbundes Garching ein voller Erfolg
28.Mai 2011 Manfred Solbrig, 1. Vorsitzender

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München hatte am 28. Mai 2011 zu seinem 14. traditionellen Sommerfest an der Gartenstraße eingeladen. 1. Vorsitzender Manfred Solbrig freute sich sehr darüber, dass zahlreiche 400 Mitglieder und Garchinger Bürger der Einladung gefolgt waren. Zunächst musste man bangen, ob das Wetter einen Strich durch die Rechung macht. Es besserte sich jedoch im Verlauf des Tages zusehends. Alle Gäste konnten auch Dank des aufgestellten kleinen Zeltes einen gemütlichen Nachmittag und Abend mit Freunden und Bekannten genießen. Wie immer war bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Die vielen Helferinnen und Helfer boten Grillschmankerl, viele leckere selbst gebackene Kuchen, Kaffee sowie natürlich Bier vom Fass, Wein, aber auch Käse- und Fischsemmeln an.

Brief des 1.Vorsitzenden Manfred Solbrig an die Mitglieder
9. Februar 2011 Manfred Solbrig, 1.Vorsitzender

Liebe Siedlerfreunde !

Wir möchten Sie gerne über einige aktuelle Punkte informieren.

Beitragsabbuchung 2011

Die Mitgliedsbeiträge 2011 werden im März mittels Lastschrift eingezogen. Bitte teilen Sie uns evtl. Änderungen Ihrer Bankverbindung rechtzeitig mit. Sie ersparen uns und sich dadurch unnötigen Aufwand und vermeidbare Kosten. Die Banken berechnen für die Rückbuchung Gebühren bis zu 10,-- Euro. Angefallene Kosten müssen wir bei den betreffenden Mitgliedern einheben. Änderungen der Bankverbindung können auch über die Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de mitgeteilt werden.

Rabattkarten

Wir weisen nochmals darauf hin, dass es uns gelungen ist, von der Firma Obi in Freising einige Rabattkarten zu erhalten. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Die Karten können bei allen Obi-Baumärkten verwendet werden. Um auch künftig den Erhalt der Karten zu sichern wäre es allerdings wünschenswert, dass Sie größere Einkäufe in Freising tätigen.

Weitere Rabattkarten sind vorhanden zur Vorlage bei der Firma Praetner, Freising. Bei Vorlage der Karte wird ein Rabatt von 10 % gewährt.

Bei der Firma Pradler in Garching erhalten Sie einen Rabatt von 10 % bei Vorlage des Mitgliedsausweises.

Ausgabe der Rabattkarten für eine kurze Zeit erfolgt bei Alfred Grill, Franz Kindlein, Brigitte Goldbach, Josef Reschenhofer und Manfred Solbrig.


Solaranlage des Vereins auf dem Gerätehaus

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München hat auf dem Gerätehaus an der Schleißheimer Straße seit Mai 2010 eine Solaranlage installiert. Sie soll ein Beispiel sein für die Möglichkeiten zur Nutzung der Solarenergie in Garching und den Mitgliedern unabhängige Informationen liefern.
Die monatliche Einspeisung wird auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de mitgeteilt. Auf Wunsch können wir auch Fachfirmen für die Installation von Anlagen nennen.

Baumschneiden, Service Rund ums Haus

Wir werden öfter gefragt, wer fachgerechtes Baumschneiden für unsere Mitglieder übern ehmen könnte. Ein Vereinsmitglied ist gegen Entgelt bereit, Bäume zu schneiden. Er hat entsprechende Kurse absolviert. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf direkt an Herrn Heinz Goldbach, Blombergweg 19, Telefon 3205719.

Andere Arbeiten rund ums Haus übernimmt gegen Entgelt Herr Klaus Ziegler, Schleißheimer Straße 51, 85748 Garching, Telefon 32627128.


Kooperationsvertrag mit der Energie-Wende-Garching

Der Verein hat mit der Energie-Wende-Garching GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Danach erhalten Mitglieder des Vereins beim Abschluss eines Fernwärmevertrages einen einmaligen Sonderzuschuss von 300 Euro brutto. Dieser Zuschuss wird zusätzlich zu weiteren Vorteilen gewährt.

Falls Sie beabsichtigen, mit der Energie-Wende Garching GmbH einen Fernwärmevertrag abzuschliessen, weisen Sie bitte darauf hin, dass Sie Mitglied des Vereins sind. Als Nachweis gilt die Vorlage des Mitgliedsausweises.

Wir hoffen, mit dieser Kooperation unseren Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung zu geben. Falls dazu noch Fragen sind, wenden Sie sich bitte an Manfred Solbrig, Telefon 3291571. Weitere Informationen sind auf der Homepage des Vereins unter www.siedlerbund-garching.de ersichtlich.

Informationsmaterial

Als Service für unsere Mitglieder hat der Verein Informationsmaterial für diverse Themen vorrätig. So gibt es eine neue Broschüre über die Gartengrenze aus Sicht des Nachbarrechts, Muster für Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung, Merkblätter zum Thema Richtiges Lüften und Heizen sowie zur Sicherheit des Hauses unter dem Motto „Nachbarn schützen Nachbarn“.

Ferner gibt es Merkblätter über die mit der Mitgliedschaft verbundenen Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung und andere Versicherungen, die gesondert abgeschlossen werden können.
Nähere Informationen sind auch im Internet unter www.siedlerbund-garching.de zu ersehen.

Die genannten Merkblätter können Sie bei Manfred Solbrig, Fröttmaninger Weg 2, Telefon 3291571 erhalten.

mit freundlichen Grüßen

Manfred Solbrig
1. Vorsitzender

Siedler- und Eigenheimerbundes Garching kann 800. Mitglied begrüßen
20. Januar 2011 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender
Garching - Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München konnte pünktlich zur Jahresversammlung 2011 am 20. Januar 2011 sein 800. Mitglied begrüßen. 1.Vorsitzender Manfred Solbrig freute sich sehr darüber, dass Frau Rita Jung, Inhaberin einer Eigentumswohnung in der Wasserturmstraße den Weg zum Verein fand. Er betonte, dass die Leistungen des Vereins in Garching und des Eigenheimerverbandes Bayern für Wohnungseigentümer genauso interessant sind wie für Eigenheimer. So können die zahlreichen bereitstehenden Geräte genauso genutzt werden wie die Rabatte der Firma Pradler in Garching sowie die Rabattkarten der Obi-Märkte. Gerade auch die vom Eigenheimerverband angebotene Rechtsberatung in allen Fragen rund um Haus und Eigentum sind von besonderer Bedeutung.

Frau Jung ist Inhaberin des Reisebüros Top Travel in Garching. Sie organisierte die Reise nach Sizilien Ende März für den Verein. An der Reise auf die geschichtsträchtige Insel nehmen 33 Mitglieder des Vereins teil.

Manfred Solbrig
1. Vorsitzender

Jahresversammlung 2011
20. Januar 2011 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender

Garching - Im Mittelpunkt der Jahresversammlung 2011 des Siedler- und Eigenheimerbunds Garching b. München standen der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Manfred Solbrig sowie ein Referat von Herrn Dold, Vertreter der Firma Green City Energie zum Thema „Nutzung von Solarenergie für Wärme und Strom im Eigenheim“.

Im Jahresbericht ging der Vorsitzende Solbrig auf die Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr ein. Das Sommerfest war 2010 trotz des zeitweise schlechten Wetters ein Erfolg. Die Sommerfeste an der Gartenstraße sind zu einer schönen Tradition des Vereins geworden.

Der Ausflug 2010 war ebenfalls wieder ein großer Erfolg. Er führte in die Edelsteinstadt Idar-Oberstein. Auf der Hinreise wurde ein Zwischenstopp in der Stadt Heidelberg eingelegt. Die Stadtbesichtigung war sehr beeindruckend. Am 2. Tag wurden eine Edelsteinmine, eine Edelsteinschleiferei sowie das Edelsteinmuseum besucht. Alle Besichtigungen hatten sehr viel zu bieten. Am 3. Tag erfolgte auf der Rückfahrt nach Garching ein Halt in Heilbronn sowie in Nördlingen. Dort konnten die Gäste an dem historischen Stadtmauerfest teilnehmen. Das war ein schönes Erlebnis. Der Ausflug hat allen Teilnehmern ein wunderschönes verlängertes Wochenende bereitet.
Schon im Juli hatte der Siedlerbund einen Ausflug zur Landesgartenschau in Rosenheim veranstaltet. Die interessante Führung umfasste die Gartenschau und die Altstadt von Rosenheim. Zum Ausklang ging es in das Lokal Malerwinkl am Chiemsee. Dort genossen die Gäste einen herrlichen Abend direkt am See in wunderschöner Umgebung.

Erstmals 2006 hatte der Verein am Christkindlmarkt teilgenommen. Nachdem das sehr gut ankam, erfolge auch 2010 eine Beteiligung. Der Stand war oft gut besucht.

Für die zahlreichen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden, wie Baugerüst, Leitern, Bohrhammer, Hochdruckreiniger, Vertekutierer, Kettensäge, Holzspalter, Heckenschere usw. ist seit dem Bau des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße genügend Raum vorhanden. 1. Vorsitzender Solbrig bedankte sich bei den Helfern, die für die Betreuung der Geräte verantwortlich sind, für deren großen Einsatz. Er erwähnte Erich Kühn, der das Gerüst verwaltet, Josef Mutz, der für den Autoanhänger und größere ???????C??????????Geräte zuständig ist und Franz Köppl sowie Josef Reschenhofer, die eine Vielzahl von Kleingeräten ausgeben. Insgesamt waren im vergangenen Jahr fast 300 Ausleihungen zu verzeichnen.

Der 2007 angeschaffte Kleintransporter Ford ist für Transporte des Vereins vorgesehen, wird aber auch an Mitglieder für Transporte in Garching ausgeliehen. Für die Unterbringung des Fahrzeugs wurde an das Gerätehaus eine Doppelgarage angebaut. Sie bietet ausreichend Platz für den Transporter und den Anhänger. 2010 war das Fahrzeug 50 mal in Einsatz.
Im letzten Jahr wurde auf dem Dach des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Sie hat eine Leistung von 9,6 kWp und lieferte seit Mai bereits 8.650 kWh Strom. Der Verein möchte mit dieser Anlage einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und für andere Eigenheimer in Garching demonstrieren, welche Möglichkeiten für Energiegewinnung auf dem eigenen Dach gegeben sind. Die monatliche Leistung der Anlage wird auf der Homepage des Vereins www.siedlerbund-garching.de veröffentlicht.

Eine weitere Neuerung ist, dass dem Verein eine Obi-Rabattkarte zur Verfügung steht. Sie kann von allen Vereinsmitgliedern benutzt werden. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Neuerdings stehen auch Rabattkarten der Firma Praetner in Freising zur Verfügung. Sie können bei einigen Vorstandsmitgliedern abgeholt werden.???????C?????????? Bei der Firma Pradler in Garching genügt die Vorlage des Mitgliedsausweises, um einen Rabatt von 10 % zu erhalten.

Eine besondere Veranstaltung war im vergangenen Jahr die 75-Jahres-Feier im Bürgerhaus. Die Veranstaltung wurde ausschließlich von Garchinger Vereinen gestaltet. Dafür bedankte sich 1. Vorstand Manfred Solbrig noch einmal sehr herzlich. Die rund 300 Gäste erlebten einen gelungenen Abend. Dazu gehörten auch Grußworte des Landesvorsitzenden des Eigenheimerverbandes Bayern Heinrich Rösl, der 1. Bürgermeisterin Hannelore Gabor und von Landrätin Johanna Rumschöttl.

Erfreut zeigte sich Manfred Solbrig über die Entwicklung der Mitgliederzahl. Sie stieg im vergangenen Jahr um knapp 40 auf nunmehr 800 Mitglieder. Der Vorsitzende hofft auf einen weiteren Mitgliederzuwachs bei den Selbstbauern. Gerade für diese können die Leistungen des Vereins wie Geräteverleih und Bauherrnhaftpflichtversicherung sowie die Rechtsberatung von Bedeutung sein und viel Geld sparen.

Dank für langjährige Mitgliedschaft stattete Manfred Solbrig ab bei denjenigen, die schon viele Jahre Mitglied im Verein sind. Erst diese Treue der Mitglieder ermögliche es dem Verein, die zahlreichen Aktivitäten und Bereitstellung von Geräten - anzubieten. Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrte der Vorsitzende mit einer Urkund???????C??????????e und einer Anstecknadel Dieter Sach. Für 25 Jahre Treue zum Verein hatte der Vorsitzende Urkunden parat für Helmut Bertele, Brigitte Hicker, Liane Lindner, Jürgen Martienßen, Peter Riedl, Hulda Steinhäußer und Alfred Thoss.

Den Kassenbericht erstattete Kassiererin Marianne Herbert. Die Finanzsituation des Vereins entwickelte sich trotz des Baus der Doppelgarage und der Photovoltaikanlage positiv. Den Jahresbeitrag von 20 EURO bezeichnete der Vorsitzende angesichts der Leistungen des Vereins für seine Mitglieder als sehr günstig.
Er nannte als Beispiele die monatliche Mitgliederzeitung, die im Beitrag enthaltene Haus-Haftpflichtversicherung, die Bauherrnversicherung, die Rechtsberatung des Landesverbandes und die in Garching zur Verfügung stehende umfangreiche Geräteausstattung.

Großes Interesse der rund 55 Besucher der Jahresversammlung fand das Referat von Herrn Dold zur Nutzung von Solarenergie für Wärme und Strom im Eigenheim. Er führte aus, dass ideal geeignet Dächer mit einer Neigung von 45 Grad und Ausrichtung nach Süden sind. Aber auch bei anderen Dachneigungen und Ausrichtung nach Westen oder Osten kann Einsatz der Solarenergie durchaus sinnvoll sein. Für beide Nutzungsarten sei die Technik ausgereift. Die Lebensdauer der Module betrage rund 25 Jahre. Die sog. ökologische Amortisationszeit der Module sei bei etwa 2 Jahren anzusetzen. Insbesondere für Wärmegewinnung kanne die Solarenergie einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Bei der Photovoltaik sei wirtschaftlicher Einsatz derzeit noch möglich. Die Modulpreise seien in den letzten Jahren stark gesunken. Allerdings beeinträchtigt die starke Senkung der Einspeisevergütung die Rendite durchaus. Die Vergütung von 28,6 Cent/kWp soll noch einmal außerordentlich zum 1, Juli auf 24 Cent abgesenkt werden. Die nächste planmäßige Senkung steht dann zum 1. Januar 2012 an.


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Manfred Solbrig gibt den Jahrebericht


Herr Dold von Fa. Green Energy beim Referat zur Nutzung von Solarenergie


Urkundenverleihung für jangjährige Mitgliedschaft (v.l.n.r.)
Alfred Thoss, Manfred Solbrig; Brigitte Goldbach, Dieter Sach



Herr Alfred Thoss und Manfred Solbrig

Siedlerbund auf dem Weihnachtsmarkt
10.-12.Dezember 2010 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender

Der Siedlerbund Garching hat sich auch heuer wieder mit einem Stand am Christkindlmarkt am Bürgerplatz beteiligt. Wie in den vergangenen Jahren gab es Glühwein und Heidelbeerglühwein als kleine Einstimmung in die Adventszeit.

Trotz des teilweise recht ungünstigen Wetters war der Stand gut besucht - von Mitgliedern des Vereins, aber auch vielen Gästen. Mitarbeiter des Verwaltungsrates übernahmen den Ausschank der Getränke sehr gerne. Sie freuten sich über den Zuspruch und die Gelegenheit für viele Gespräche.

Der Stand war für den Verein ein voller Erfolg. Wir wünschen uns, dass diese schöne Tradition auch in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil der Adventszeit in Garching sein wird. Wir wünschen allen Mitgliedern und Garchinger Bürgern eine gute verbleibende Adventszeit und ein Frohes Weihnachtsfest.

So machen Sie Ihr Haus wintersicher
14.September 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der Sommer geht zu Ende. Der Herbst mit Stürmen und Regen, der Winter mit Eis und Schnee stehen vor der Tür. Nun ist es an der Zeit, dass Sie über den Wintercheck für Ihr Haus nachdenken. Vor allem die Außenmauern, das Dach, die Türen und Fenster, sowie die Heizung sollten dabei im Mittelpunkt Ihrer Inspektion stehen. Denken Sie daran, dass kleine Schäden bei Sturm, Regen und Hagel, sowie Eis und Schnee schnell zu großen, teuren Schäden anwachsen können.
Was Sie bei Ihrer Überprüfung beachten und wie Sie vorgehen sollten, dafür hat der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München Tipps, Anregungen und Hinweise zusammengestellt. Damit werden Sie sicher und ohne Zwischenfälle durch Herbst und Winter kommen.

Außenmauern
Überprüfen Sie die in Frage kommenden Mauern sehr sorgfältig auf Risse, Sprünge und Löcher. Achten Sie auf Spuren von Feuchtigkeit. Wenn Sie die Ursachen dafür nicht selbst finden können, so konsultieren Sie einen Fachmann. Verputzen Sie die Beschädigungen mit aller Sorgfalt. Denken Sie auch an außen liegende Wasserrohre und Wasserhähne. Lassen Sie diese leer rinnen und schließen Sie danach die Zuflüsse.

Dach
Untersuchen Sie das Dach aufs Genaueste. Reinigen Sie Dachrinnen und Fallrohre gründlich (Laub, Reisig, Aststücke, Gräser). Reparieren Sie kleine Schäden sofort. Hat Ihr Haus ein Flachdach, so müssen Sie die Gullys besonders sorgfältig reinigen. Ist die Dämmung nicht in Ordnung, so können Sie diese problemlos nachisolieren. Auch beim Dach gilt: Schalten Sie im Zweifelsfall oder bei gefährlichen Arbeiten immer einen Fachmann ein. Sie können aber auch für Ihr Hausdach bei einem Fachunternehmen einen Wartungsvertrag abschließen. Damit sind Sie dann 100%ig auf der sicheren Seite.

Fenster und Türen
Undichte Fenster und Türen sind nimmersatte Energiefresser und kosten viel Geld. Inspizieren Sie diese daher besonders genau. Sorgen Sie - wenn nötig - auf fugenlose Abdichtung. Frische Luft sollte beim richtigen Lüften in die Räume gelangen und nicht durch Spalten und Risse auf Grund von verzogenen Rahmen oder wegen ausgeleierter Riegel und Scharniere an Türen und Fenster. Hierbei schnelle und wirkungsvolle Abhilfe zu schaffen, ist eine kostengünstige Art, Heizkosten zu sparen. Auch hier wird Ihnen im Zweifelsfall der Fachmann mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Heizung
Für diese sollten Sie einen Wartungsvertrag haben. Die beste Zeit für die Wartung - mindestens einmal im Jahr - ist der Herbstanfang. Dabei wird der Heizkessel gereinigt. Sie selbst sollten, mindesten einmal im Jahr, die Heizkörper auf ordnungsgemäßes Funktionieren überprüfen. Achten Sie dabei auf Roststellen an den Radiatoren und auf die Dichte von Verschlüssen. Prüfen Sie auch die Wasserdruckanzeige (Manometer am Heizkessel) sowie Ableitungen, Verschlussteile und Dichtungen. Wenn der Druck unter die Markierung des Mindestdruckes gefallen ist, müssen Sie kaltes, frisches Wasser nachfüllen.

Und nun: Die Sicherheit im und ums Haus vervollkommnen
Doch Ihre Sicherheit in und ums Haus ist dann erst perfekt, wenn Sie bei Schnee und Eis die Räum- und Streupflicht richtig erfüllen und die Vorschriften der Verkehrssicherungspflicht bei Gefahr von Dachlawinen beachten.
Sicher durch den Winter. Dies wird für Sie kein Problem, wenn Sie sich bei Ihrem Herbst- und Wintercheck Ihres Hauses an die Tipps und Hinweise des Eigenheimerverbandes Bayern halten.


75-Jahre Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München
23. August 2010 Manfred Solbrig 1.Vorsitzender

An alle

Mitglieder des Siedlerbundes


Garching b. München

Liebe Siedlerfreunde !


Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München kann dieses Jahr eine besondere Festlichkeit begehen. Der Verein besteht seit 1935 – also 75 Jahre lang.

In dieser Zeit hat der Verein eine sehr erfreuliche Entwicklung erlebt. Die Geschichte von den ersten Anfängen in der Autobahnsiedlung bis heute wird in einer Festschrift dargestellt, die Ihnen im Oktober zugehen wird. Wir können stolz darauf sein, inzwischen mit knapp 800 Mitgliedern zu den größten Vereinen in Garching zu zählen.

Jubiläumsveranstaltung im Bürgerhaus am 8. Oktober 2010

Aus Anlass des 75-jährigen Bestehens veranstaltet der Verein am 8. Oktober ab 18.00 Uhr ein Jubiläumsfest im Bürgerhaus. Als Gast hat sich der Landesvorsitzende des Eigenheimerverbandes Bayern Heinrich Rösl angesagt. Das Rahmenprogramm wird ausschließlich von Garchinger Vereinen gestaltet. Das Programm finden Sie hier.

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und gemeinsam dieses wichtige Jubiläum zu feiern. Wir würden uns sehr freuen, zu der Veranstaltung viele Mitglieder begrüßen zu können.

Um besser planen zu können und einen Überblick über die voraussichtliche Teilnehmerzahl zu haben bitten wir Sie herzlich, bis spätestens 20.9.2010 mitzuteilen, ob Sie zu der Veranstaltung kommen werden.

Sie können dazu das "Feedback an den Webmaster" verweden.

Geben Sie bitte an, mit wieviel Personen SIe kommen wollen.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Mithilfe.


mit freundlichen Grüßen


Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


Planung von Wintergärten
Sonne und Wärme ins Haus
20. Juni 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der moderne Wintergarten hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem energetisch und architektonisch interessanten Gebäudeteil entwickelt. Die Anschaffung eines Wintergartens erfordert daher eine systemische Vorbereitung und Planung. Dazu gehören detaillierte Überlegungen zu dem individuellen Verwendungszweck, Größe und Standort sowie über die zu verwendenden Materialen. Dazu gibt Ihnen der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München eine Reihe von Tipps, die Ihnen bei Ihren Vorbereitungen und Planungen helfen sollen.
Auf die Himmelsrichtung kommt es an
Die Himmelsrichtung, in die der Wintergarten ausgerichtet sein soll, ist eine grundlegende Einflussgröße. Natürlich ermöglicht er im Süden die größtmögliche und intensivste Sonnennutzung. Diese Richtung stellt aber auch gleichzeitig eine ganz besondere Anforderung an den Sonnenschutz und die Klimatisierung. Der im Osten gewährt eine frühzeitige und moderate Erwärmung, während der im Norden lediglich diffuses Licht speichert und im Winter die Außenwand dämmt und so Energie sparen hilft. Eine sinnvolle Nutzung des †?4????????????Freiraums auf der Nordseite ist kaum möglich.
Glas und Klima
Eine Verglasung sollte auf alle Fälle großzügig ausfallen. Am besten eignet sich eine Verglasung bis herab zum Boden zusätzlich zum Dach aus Glas. Das dreifache Wärmedämmglas ist das aktuelle Maß der Dinge. Damit erfüllt der Wintergarten selbst auf der Nordseite alle derzeit gültigen Anforderungen.
Edelmetall gegen Wärmeverlust
Eine sogenannte Low-E-Beschichtung bedeutet eine weitere Steigerung der Energieeffizienz. Dabei wird auf die Innenscheiben des Wintergartens eine Edelmetallschicht aufgedampft und zwar auf die dem Scheibenzwischenraum zugewandte Seite. Dadurch weist im Winter die innere Scheibe nahezu Raumtemperatur auf, während sich auf der Außenseite Eisblumen bilden. Außerdem führt diese Konstruktion zu einer geringeren Kondenswasserbildung und zu einer spürbaren Verringerung von Zugluft vor der warmen Scheibe.
Schatten und Lüftung
Die Sonneneinstrahlung muss im Sommer natürlich reguliert werden. Dazu dienen außen angebrachte Markisen oder in die Verglasung integrierte Jalousetten sowie eine natürliche oder auch mechanische Belüftung. Dabei sollten die Zuluftöffnungen am tiefsten und die Abluftöffnungen am höchsten angebracht sein.
Geeignete Werkstoffe
Die Kombination Holz mit Aluminium bietet sich automatisch an, wenn man Wärmedämmung mit Behaglichkeit verbinden will. Da bedeutet: Außen Aluminium, Innen Holz.
Vielseitige individuelle Gestaltungsmöglichkeiten
Das gilt für Außen und Innen gleichermaßen. Es bleibt Ihrem Geschmack überlassen, ob Sie Ihren Wintergarten als harmonischen Anbau ans Haus oder als neuen Gebäudeteil mit besonderem Kontrast zum Bestehenden planen. Dazu kommen, was Markisen und Jalousien angeht, eine Vielzahl von Möglichkeiten bei Formen und Farben. Und für die Innenausstattung setzt die Vielfalt von Pflanzen, Möbeln, Vorhängen und Teppichen Ihrer Phantasie und Kreativität keine Grenzen.
Noch mehr Informationen
Wenn Sie nun noch weitere detaillierte Informationen zum Thema „Wintergarten“ wie „Literatur“, „Anbieter von Wintergärten und Beschattungssystemen“ oder „über Fördermittel vom Staat“ haben wollen, dann besuchen Sie uns im Internet. Wir freuen uns drauf.
www.eigenheimerverband.de oder
info@eigenheimerverband.de


Inbetriebnahme der Solaranlage des Siedlerbundes Garching am 19. Juni 2010
19. Juni 2010 Manfred Solbrig

Der Siedler- und Eigenheimerbund Garching b. München hat auf seinem Gerätehaus an der Schleißheimer Straße eine Solaranlage Installiert.
Die Anlage wurde am 19. Juni 2010 im Rahmen einer kleinen Feier in Betrieb genommen.

Das Grundstück ist im Eigentum der Stadt Garching. Um die Einspeisevergütung für 20 Jahre zu sichern, war es nötig, den bestehenden Pachtvertrag mit der Stadt auf 20 Jahre bis Ende 2030 zu verlängern.

Weitere Voraussetzung für die Solaranlage war es, die bisherige Stromleitung vom VfR-Vereinsheim und dem Vereinsheim der Taubenzuchtanlage zum Gerätehaus abzukoppeln und eine gesonderte ausreichende Stromleitung zu verlegen. Daher erfolgte die Verlegung eines eigenen Strom-Hausanschlusses. Der dazu nötige Kabelgraben wurde in Eigenleistung von Vereinsmitgliedern mit einem Minibagger der Firma Zeppelin mit einer Tiefe von 70 Zentimetern erstellt.

Die Solaranlage wurde auf einer Dachfläche von 70 qm installiert. Die Leistung beträgt 9,600 kWp. Die Kosten der Anlage belaufen sich auf rund 26.000 Euro netto.

Es wurde im Vorfeld 5 Angebote eingeholt. Auftragnehmer war das Solarzentrum Energie + in Freising. Die Finanzierung erfolgte über ein Darlehen der Kreissparkasse München-Starnberg.

Die Prognose für Leistung umfasst eine Netzeinspeisung pro Jahr von 9.311 kWh.
Auf dieser Basis ergibt sich eine vermiedene CO 2-Emisson von 8.228 kg pro Jahr.
Die Einspeisevergütung von 0,3914 Euro/kWh netto wird auf die Dauer von 20 Jahren bezahlt.

Zur Information der Mitglieder und interessierter Bürger finden Sie hier die monatliche Leistung und Einspeisevergütung sowie die CO2 Reduzierung.

Ziel ist, den interessierten Garchinger Bürgern und Eigenheimern eine unabhängige Information über die Möglichkeiten der Nutzung von Solaranlagen und die erzielbare Leistung sowie die wirtschaftlichen Grundlagen zu geben.

Eigenheimer in Garching können Dachflächen nicht an den Solarpark Garching I vermieten. Dort werden Dachflächen erst ab 200 qm angemietet. Alternative ist die Investition in????????? die eigene Solaranlage. Auch wenn die Einspeisevergütung in nächster Zeit sinken wird, kann die Investition in eine Solaranlage nach wie vor wirtschaftlich interessant sein. Außerdem kann sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und helfen, die Abhängigkeit von Öl und Gas für die Stromversorgung zu vermindern.


Manfred Solbrig
1. Vorstand

 

Lang ersehnt und freudig erwartet
Der Frühling im Garten
19. März 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der schneereiche und kalte Winter ist vorbei. Der Boden ist aufgetaut und abgetrocknet. Der Frühling ist da. Pflanzzeit ist gekommen. Doch zuvor müssen die Spuren des Winters beseitigt werden. Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München hat Tipps und Anregungen für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihren Garten mit System und Erfolg fit machen können für die kommenden Monate.

Unkraut harken
Die Beete und andere Pflanzstellen sind abgeräumt und hergerichtet. Nun geht es ans Unkraut. Harken und Schuffeln ist angesagt. Ein Hinweis: betrachten Sie Unkraut nicht nur vom ästhetischen Standpunkt aus.
Rasen von Moos freimachen
Arbeiten Sie mit einer extra scharfen Harke und entfernen Sie auch abgestorbenes Gras. Ein elektrischer Vertikutierer leistet Ihnen dabei ebenfalls gute Dienste. Düngen Sie den Strapazierrasen behutsam und nur bei Bedarf. Bestreuen Sie die kahlen und aufgelockerten Stellen mit etwas Rasensaat.
Aussäen
Dabei ist wichtig, dass Sie die richtige Aussaaterde verwenden und die richtigen Abstände beachten. Sollten die Körner zu dicht nebeneinander keimen, dann entfernen Sie die überflüssigen Triebe nach etwa vier Wochen.
Stecklinge aufziehen
Eine Menge Pflanzen können Sie ohne Probleme vermehren. Aus Stecklingen von Topf- und Zimmerpflanzen können weitere Gewächse herangezogen werden.
Pflanzstellen notieren
Zeichnen Sie auf einer Skizze Ihres Gartens ein, wo Sie Zwiebel- und Knollenpflanzen gesetzt haben. Die freien Stellen können Sie im Herbst für das folgende Frühjahr bepflanzen.
Sommerblumen säen
Normalerweise können Sie Anfang April mit dem Aussäen anfangen. Sie sollten dabei jedoch stets auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Arten Rücksicht nehmen (Sonne/Schatten, feucht/trocken zum Beispiel).
Arbeit im Nutzgarten
Den Winterschnitt an Obstbäumen sollten Sie bis Ende März vorgenommen haben. Die Erde des Gemüsegartens verlangt vor dem Pflanzen, dass Sie diese oberflächlich lockern und düngen. Auch eine Bodenprobe ist nie von Schaden. Salat, Karotten und Zwiebeln zum Beispiel können Sie gut und erfolgreich unter Flies anpflanzen.
An Bienen denken
Verwenden Sie keine Pflanzenschutzmittel, die Bienen schaden könnten. Sprühen Sie solche Mittel grundsätzlich nicht auf blühende Pflanzen. Halten Sie sich strikt an die Gebrauchsanweisung. Informieren Sie sich im Zweifelsfall beim Fachmann, beim „Gartentelefon“ (0180 – 4980114) oder im Internet: www.lwg.bayern.de
Vermooste Platten reinigen
Nun tragen nur noch Treppen, Weg- und Terrassenplatten Spuren des Winters. Algen und Moose sind kein schöner Anblick und dazu auch noch gefährlich. Sie werden bei feuchtem Wetter zu glitschigen Rutschfallen. Sturzunfälle mit oft schweren Verletzungen sind die Folgen. Fragen Sie beim Fachhandel nach wirkungsvollen und nicht umweltbelastenden Reinigungsmitteln.
Garanten für den Erfolg
Lassen Sie sich von den Tipps und Anregungen des Eigenheimerverbandes Bayern anregen. Sie werden dann Ihren Garten, Ihr „grünes Reich“, bis in den Herbst hinein mit Hingabe nutzen und genießen können.


Verkehrssicherheitspflichten beachten
Gefahren durch Schneelasten auf Hausdächern
30. Januar 2010 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Der Winter ist noch nicht vorbei. Mit plötzlichen ergiebigen Schneefällen muss noch gerechnet werden. Dabei kann die Schneelast auf Dächern schnell zur Gefahr werden; und diese Gefahr weist zwei Komponenten auf. Einmal kann es durch die Schneelast zu Schäden bis hin zum Dacheinsturz kommen, zum zweiten kann ein mit Schnee überladenes Dach auch für Passanten, Nachbarn und geparkte Autos gefährlich werden. Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München aufmerksam und gibt Ihnen Tipps und Hinweise, wie Sie solchen Gefahren begegnen können.

Den Schnee rechtzeitig vom Dach räumen
Hausbesitzer sind für die Sicherheit ihrer Gebäude voll verantwortlich. Der Schnee muss rechtzeitig vom Dach geräumt werden, also bevor seine Menge die für das Dach zulässige Belastungsgrenze erreicht hat. Wie hoch diese im Einzelfall sein darf, das zeigen Ihnen Informationen, die Ihre Oberste Baubehörde veröffentlich hat (Internet). Sie können aber die zulässige Höchstlast auch durch ein Architektur- oder ein Ingenieurbüro errechnen lassen.

Altschnee entfernen
Sind neue, ergiebige Schneefälle zu erwarten, dann sollten Sie vorsorglich den noch vorhandenen Schnee vom Dach entfernen. Achten Sie darauf, dass die Person, die diese Arbeit ausführt, ausreichend vor einem Absturz gesichert ist. Die Feuerwehr gibt Ihnen Auskunft darüber, wer solche Arbeiten erledigen kann.

Schneegitter geben Sicherheit
Schneegitter geben Ihnen Sicherheit, dass von Ihrem Hausdach keine unzumutbaren Gefahren ausgehen. Ein Urteil des Landgerichtes München sagt, dass der Haubesitzer mit einer solchen Sicherheitsmassnahme seiner Verkehrsicherungspflicht genügt. Das Urteil sagt auch, dass sich jeder grundsätzlich selbst vor Dachlawinen schützen muss. Ein Blick nach oben auf verschneite Dächer kann für Fußgänger oder Autofahrer, die Ihr Fahrzeug parken wollen, nie schaden.

Räum- und Streupflicht beachten
Die Verkehrssicherheitspflicht beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Gebäude selbst, sondern auch auf die zum Haus gehörenden Fußwege. Das bedeutet, dass diese zu bestimmten Zeiten schneefrei und rutschfest gemacht werden müssen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie die dazu festgelegten Zeiten und Vorschriften bei Ihrer lokalen oder regionalen Behörde erfragen.

Vorsorgen ist besser als Schäden zahlen
Diese Weisheit gilt nicht nur für die Verhinderung von Unfällen und anderen Schadenereignissen, sondern auch für die Vorsorge gegen deren wirtschaftlichen Folgen. Dass niemand dagegen gefeit ist, wissen wir alle. Eine Elementarschadenversicherung deckt unter anderem auch Schäden, die durch Schneedruck oder Wasserrückstau entstanden sind; sie ist eine notwendige Ergänzung der Wohngebäudeversicherung sowie der Hausbesitzerhaftpflichtversicherung. Letztere schützen vor den wirtschaftlichen Folgen von anderen Schadenereignissen rund ums Haus sowie gegen ungerechtfertigt an Sie herangetragene Schadenersatzforderungen dritter. Wichtig bei diesen Versicherungen ist jedoch, dass ausreichende Versicherungssummen vereinbart sind und bei der Entstehung eines Schadens keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

Vorsicht und Vorsorge bedeuten Sicherheit
Schaffen Sie sich diese Sicherheit, indem Sie diese Tipps und Hinweise der Eigenheimerverbandes Bayern Ernst nehmen und damit Gefahren rund ums Haus bei Eis und Schnee für sich selbst und andere so gering wie möglich halten.


Jahresversammlung 2010
21. Januar 2010 Manfred Solbrig, 1.Vorsitzender


von links nach rechts: Frau Waltraud Bautzmann, Schriftführerin, Manfred Solbrig, 1.Vorsitzender,
Brigitte Goldbach, 2.Vorsitzende, Marianne Herbert, Kassiererin

Im Mittelpunkt der Jahresversammlung 2010 des Siedler- und Eigenheimerbunds Garching b. München standen der Jahresbericht des 1. Vorsitzenden Manfred Solbrig sowie ein Referat von Vertretern der Firma Energiewende Garching zum Thema „Bedeutung des Geothermieprojektes Garching für die Eigenheimer in der Stadt.“

Im Jahresbericht ging der Vorsitzende Solbrig auf die Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr ein. Das Sommerfest konnte wieder stattfinden, nachdem es in den vergangenen Jahren mehrmals wegen schlechten Wetters ausfallen musste. Das Fest war sehr gut besucht. Mit dem Ergebnis ist der Verein durchaus zufrieden.

Der Ausflug 2009 war wieder sehr gefragt. Er führte zum Großglockner mit herrlichem Bergpanorama auf der Franz-Josefs-Höhe und nach Heiligenblut auf der Südseite des Berges. Am 2. Tag ging es nach Lienz mit einer sehr interessanten Stadtführung sowie nach Kitzbühel. Zum Abschluss kehrte die Reisegruppe in der urigen Wirtschaft „Auracher Löchl“ in Kufstein ein. Der Ausflug war wieder ein voller Erfolg. Er hat allen 55 Teilnehmern ein schönes Wochenende bereitet.
Für 2010 ist eine Fahrt in die Edelsteinstadt Idar-Oberstein mit einem Zwischenstop in Heidelberg geplant. Außerdem will der Verein einen Tagesausflug zur Landesgartenschau in Rosenheim anbieten.

Erstmals 2006 hatte der Verein am Christkindlmarkt teilgenommen. Nachdem das sehr gut ankam, erfolge auch 2009 eine Beteiligung. Der Stand war oft gut besucht.

Für die zahlreichen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden, wie Baugerüst, Leitern, Bohrhammer, Hochdruckreiniger, Vertekutierer, Kettensäge, Holzspalter, Heckenschere usw. ist seit dem Bau des Gerätehauses an der Schleißheimer Straße genügend Raum vorhanden. 1. Vorsitzender Solbrig bedankte sich bei den Helfern, die für die Betreuung der Geräte verantwortlich sind, für deren großen Einsatz. Er erwähnte Erich Kühn, der das Gerüst verwaltet, Josef Mutz, der für den Autoanhänger und größere Geräte zuständig ist und Josef Reschenhofer und Franz Köppl, die für die Vielzahl der Kleingeräte zuständig sind. Insgesamt waren im vergangenen Jahr fast 300 Ausleihungen zu verzeichnen.

2008 wurde vom Verein ein Kleintransporter Ford angeschafft. Er ist für Transporte des Vereins vorgesehen, wirdl aber auch an Mitglieder für Transporte in Garching ausgeliehen. Er war rund 30 mal im Einsatz.

Gut angenommen werden die Rabattkarten der Firmen Obi und Prätner. Sie können von allen Vereinsmitgliedern benutzt werden. Bei Vorlage wird ein Sofortrabatt von 10 % gewährt. Bei der Firma Pradler in Garching genügt die Vorlage des Mitgliedsausweises, um einen Rabatt von 10 % zu erhalten.

Erfreut zeigte sich Manfred Solbrig über die Entwicklung der Mitgliederzahl. Sie stieg im vergangenen Jahr auf nunmehr 770 Mitglieder. Der Vorsitzende hofft auf einen weiteren Mitgliederzuwachs bei den Selbstbauern. Gerade für diese können die Leistungen des Vereins von Bedeutung sein und viel Geld sparen. Für dieses Jahr werden 800 Mitglieder angepeilt. Dazu hat der Vorstand sogar einen kleinen Wettbewerb ausgelobt.


Aufmerksame Zuhörer während des Vortrages zum Thema: Geothermie in Garching


Gesund wohnen - keine Energie verschwenden
Richtig Lüften und Heizen
20. November 2009 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Richtig Lüften und überlegt Heizen ist die Grundvoraussetzung für gesundes Wohnen und sparsamen Energieverbrauch. Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München aufmerksam.
Damit die Energieeinsparverordnung erfüllt werden kann, muss das Haus gut gedämmt sein. Die altbekannten Fugen und Ritzen, die ständig für ein Lüftchen in den Räumen gesorgt haben, gibt es nicht mehr. Das moderne Haus ist luftdicht verpackt. Und genau das schafft neue Probleme, zum Beispiel, die stetige Vermehrung von Schimmelpilz. Eine der Hauptursachen dafür ist zu sparsames Lüften und Heizen. Eine bedingt das andere. Nur eine ausreichend warme Raumtemperatur (etwa 20 Grad) schafft ein gesundes Raumklima mit nicht zu feuchter Luft.
Schimmel droht auch besonders im Keller; dazu kommen oft Feuchtigkeitsschäden. Gefahr besteht vor allem im Sommer. An heißen Tagen wird der Keller gerne gelüftet. Die hohe Feuchtigkeit der Außenluft kondensiert an den kühlen Kellerwänden. Beste Voraussetzungen für den Schimmelpilz.
Lüften hilft Schimmel zu vermeiden, doch nur, wenn richtig gelüftet wird. Das bedeutet, das Fenster muss weit geöffnet sein. Kipplüftung erreicht genau das Gegenteil, die Wände werden feucht und kühlen aus.
Der Eigenheimerverband Bayern nennt Ihnen wie lange, der Jahreszeit entsprechend, stoßgelüftet werden sollte, das heißt mit weit geöffnetem Fenster: Juni, Juli, August 25 – 30 Minuten; Mai, September 12 – 20 Minuten; April, Oktober 12 – 15 Minuten; März, November 8 – 10 Minuten; Dezember, Januar, Februar 4 – 6 Minuten. Gute Dienste leistet Ihnen dabei ein Wohnklima-Hygrometer; das Gerät zeigt Ihnen an, wann gelüftet werden sollte.
Für Neubauten und bei Sanierungen sollte stets ein Lüftungskonzept entworfen werden. Dafür gibt es unterschiedliche Systeme. Der Fachmann wird mit Ihnen ein für Ihre Bedürfnisse geeignetes auswählen.
Wenn Sie nun zum Thema „Richtig Lüften und Heizen“ noch mehr wissen wollen, zum Beipiel, wie Sie den optimalen Lüftungsbedarf ermitteln können, Literatur dazu suchen oder die gängigsten Lüftungssysteme kennen lernen möchten, dann besuchen Sie uns im Internet. Dort finden Sie all diese Informationen.
(www.eigenheimerverband.de - info@eigenheimerverband.de)


Den Garten winterfest machen
9.September 2009 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Ab Mitte Oktober bis in den November hinein gibt es für den Hobbygärtner und alle, die ihr grünes Paradies lieben, viel zu tun. Damit der eigene Garten auch im nächsten Frühjahr wieder Freude macht, muss er auf das Überwintern vorbereitet werden. Was dabei alles an Arbeiten und Schutzmaßnahmen für die Pflanzen anfällt, das hat der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München für Sie in einer 12-Punkte-Checkliste zusammengestellt.

1. Spätblühende Pflanzen
Geranien und Dahlien, zum Beispiel, blühen bis in den Herbst hinein. Doch dann kommt der Zeitpunkt, an dem Sie diese Blumen bis zum Boden zurückschneiden müssen. Dann graben Sie die Knollen aus und lagern sie trocken ein; lassen Sie sie aber nicht verdorren. Im Frühjahr können sie diese Blumenzwiebel wieder einpflanzen.
2. Blumenzwiebel für das Frühjahr stecken
Wenn Sie sich im nächsten Jahr schon gleich zum Frühlingsbeginn an Blumen in Ihrem Garten erfreuen wollen, dann stecken Sie jetzt schon die Zwiebeln für Blumen wie Krokusse und Anemonen. Doch schützen Sie sie durch Abdecken mit Reisig oder lockerem Laub vor der Kälte.
3. Empfindliche Pflanzenstände
Rosen (zusätzlich anhäufeln) und andere Ziergehölze sollten Sie jetzt „einpacken“: Jute, Sackleinen oder Fichtenreiser eigen sich dafür ganz besonders.
4. Hecken und Bäume
Jetzt müssen Sie auch Hecken und Bäume beschneiden. Die Stämme von Obstbäumen bewahren Sie am besten vor Frostschäden, wenn Sie diese mit einem weißen Anstrich versehen, oder aber mit fester Pappe, Jute oder Sackleinen ummanteln.
5. Pflanzen in Kübeln
Diese überwintern am besten in einem nicht zu warmen Keller.
6. Frostempfindliche Pflanzenbehälter
Kübel und andere Behälter aus Ton, Terracotta oder anderem empfindlichen Material lagern Sie regen- und schneesicher aber auch frostsicher ein.
7. Rasen
Den Rasen sollten Sie vor dem Frost ein letztes Mal mähen. Befreien Sie ihn auch vom Laub, er kann darunter zu Faulen beginnen. Hässliche Flecke sind die Folgen.
8. Gartenwerkzeuge
Spaten, Scheren und andere Werkzeuge bedürfen auch der Pflege. Befreien Sei sie nach dem Reinigen von Rostflecken und schleifen Sie die entsprechenden Geräte. Fetten oder ölen Sie die Metallteile der Geräte bevor sie ins „Winterlager“ gebracht werden.
9. Regentonne und andere Wasserbehälter
Leeren Sie alle Wasserbehälter in Ihrem Garten. Bei Frost können sie sonst Schaden nehmen.
10. Außen liegende Wasserhähne
Stellen Sie das Wasser für alle außen liegenden Hähne ab und entleeren Sie diese. So vermeiden Sie manchmal recht teure Schäden durch Frost. Untersuchen Sie die Gartenschläuche vor dem Einlagern auf Riss- und Bruchstellen sowie poröse Anschlüsse.
11. Gartenteiche
Wenn Sie einen Gartenteich haben, so halten Sie ihn von Laub frei. Sie vermeiden damit unnötige Schlickbildung.
12. Pflanzen auf Veranden und Balkonen
Für alle dort stehenden Gewächse gilt diese Checkliste im übertragenen Sinne.

Wenn Sie dieses Dutzend Punkte der Checkliste des Eigenheimerverbandes Bayern mit guten Gewissen abgehakt haben, dann können Sie sicher sein, auch im nächsten Jahr wieder Ihren Garten und alles, was darin grünt und blüht, in vollen Zügen genießen zu können.


Unser schöner Wintergarten
Wohlfühl-Oase für Mensch und Pflanze
9.Juli 2009 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.

Ein individuell gestalteter Wintergarten gehört heute in immer mehr Häusern zu einer gepflegten Wohnkultur. Auf diesen Trend weist der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München hin. Im Ambiente eines gepflegten Wintergartens fühlen sich Menschen und Pflanzen zu allen Jahreszeiten wohl. Das bedeutet auch, er wird beheizt. Je nach Größe und Gestaltung hat das entsprechende Rückwirkungen auf den Energieverbrauch. Ein in allen Jahreszeiten nutzbarer Wintergarten bringt aber auch ein ganz bestimmtes Fluidum für die häusliche Atmosphäre.
Holz als Werkstoff für die Konstruktion von Wintergärten wird immer beliebter. Es erfüllt alle Bedingungen, die für einen modernen Wintergarten gestellt werden. Dies gilt besonders für den Wärme-, Schall-, und Witterungsschutz.

Material, Form und Farbe - vielfältige Möglichkeiten

Für den Bau oder Anbau eines Wintergartens kann man zwischen Systemen wählen, bei denen ausschließlich Holz verwendet, oder andere, bei denen Stahl und andere Werkstoffe eingesetzt werden. Auch Kombinationen von Holz und anderen Werkstoffen werden angeboten. Damit entsteht für den Wintergartenfreund eine Vielfalt von Möglichkeiten beim Bauen und Gestalten. Holz, zum Beispiel, lässt sich mit fast jedem Farbton lackieren und bei der Gestaltung in beliebig vielen innenarchitektonischen Gestaltungsformen vom einfachen Quadrat bis hin zu Rund-, Spitz- und Segmentbögen einsetzen.

Dauerhafter Schutz mit minimalem Aufwand

Mit nur wenig Zeit und Geld lässt sich Holz dauerhaft schützen. Die Grundimprägnierung, die das Holz mitbringen sollte, muss allerdings stimmen. Weitere Anstriche sind nötig; ebenso regelmäßige Pflege. Notwendig sind auch entsprechende Isolierungsmaßnahmen gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk oder dem Erdreich.

Beratung nur vom Fachmann

Neugierig geworden? Jeder, der sich einen Wintergarten bauen und gestalten will, ist gut beraten, wenn er sich kompetente Beratung vom Fachmann einholt. Dafür finden Sie Hinweise auf Fachverbände, Anbieter und Fachliteratur, sowie Tipps von Fachleuten und Sachverständigen auf den entsprechenden Seiten des Eigenheimerverbandes Bayern im Internet. Besuchen Sie uns dort.

www.eigenheimerverband.de


Gerätehaus des Siedlerbunds Garching um Doppelgarage erweitert
16. April 2009 Manfred Solbrig 1. Vorsitzender


Der Siedlerbund Garching b. München e.V. erstellte im Jahre 1998 zur Unterbringung der diversen Geräte, die an Mitglieder ausgeliehen werden können, an der Schleißheimer Straße nahe des VfR-Sportplatzes ein Gerätehaus.

Durch die Anschaffung eines Transportfahrzeuges Ford Transit im Jahre 2007 war es nötig, das Gerätehaus zu erweitern. Im Jahre 2008 wurde eine Doppelgarage angebaut.

Grundstock des Anbaus war eine Fertiggarage. Um das Erscheinungsbild dem Gerätehaus anzupassen, wurde über der Garage ein Satteldach errichtet. Dabei wurde der Verein durch ein sehr günstiges Angebot der Garchinger Zimmererfirma Jakob Wagner unterstützt. Dennoch waren für weitere Arbeiten umfangreiche Eigenleistungen des Vereins nötig.
Für diese ehrenamtliche Leistung bedankt sich der Verein ganz bei dem früheren 2. Vorsitzenden Alfred Grill, der sich ganz besonders engagierte.
Ebenso gebührt herzlicher Dank
dem Planer und Bauleiter Gerhard Specht, der ebenfalls ehrenamtlich tätig war.
Weitere Eigenleistungen erbrachten die Mitglieder
Anton Grünwald,
Helmut Herbert,
Fritz Heim,
Leo Hanigk,
Franz Köppl,
Werner Kratzl,
Josef Mutz,
Andreas Niggl,
Josef Reschenhofer,
Helmut Rothbauer,
Karten Schultheiss,
Manfred Solbrig,
Richard Zuber.

Insgesamt leisteten die Mitglieder rund 350 Stunden ehrenamtliche Arbeit.

Am 18. April 2009 wurde der Anbeit mit einer kleinen Feier mit allen Helfern eingeweiht. Das Transportfahrzeug wird sehr rege in Anspruch genommen. Für die Vielzahl der vom Verein zur Ausleihe bereitgehaltenen Geräte sind pro Jahr etwa 300 Ausleihungen zu verzeichnen.


Photovoltaik - Solaranlagen auf dem Dach
Da ist der Experte gefragt
16. Februar 2009 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.
Der Klima- und Umweltschutzgedanke dringt immer tiefer ins Bewusstsein der Menschen ein. Jedermann stellt sich heute, fast schon automatisch, die Frage: “Was kann ich tun, um Klima und Umwelt zu schützen und den Verbrauch nicht erneuerbarer Energien spürbar zu reduzieren?“ Dabei leistet eine Solarstromanlage, fachlich korrekt Photovoltaikanlage, hervorragende Dienste.
Der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München unterstützt diese Klima- und Umweltschutzbemühungen auf mannigfaltige Weise. Der Verband weist jedoch in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei Auswahl, Zusammenstellung und Installation derartiger Anlagen nicht der Tüftler, Hobbyheimwerker oder Bastler gefragt ist, sondern der Experte. Ohne diesen geht es nicht!
Eine Photovoltaikanlage ist ein komplexes technisches System. Rein äußerlich sieht man nur die Solarmodule auf dem Dach. Doch das ist bei weitem nicht alles. Eine vollständige Anlage besteht aus mehreren Komponenten. Eine Anzahl von technischen Geräten und Gegenständen wird gebraucht, um eine Anlage betriebsbereit zu installieren: Stromerzeugende Module, ein sog. Wechselrichter, der den Gleichstrom aus dem Solarmodul in netzwerkverträglichen Wechselstrom umwandelt, Verkabelungen, Sicherungen, Anschlusskästen und die Unterkonstruktion, welche die Module auf dem Dach fixiert. Der Wechselrichter ist gewissermaßen die Kommandozentrale des Ganzen. Er erfasst alle Betriebsdaten und steuert die Anlage.
Nun stellt sich die Frage, kann der „Otto Normalverbraucher“ die wichtigsten Details für eine Photovoltaikanlage selbst festlegen? Die Antwort lautet „nein“! Das Angebot an Auslegungssoftware (Baupläne) ist groß und für den Nichtfachmann kaum zu überschauen; das gilt auch für die Modulauswahl und die Festlegung auf einen Wechselrichter. Auf diesem Markt tummeln sich Dutzende von Anbietern; er ist total unübersichtlich. Hinzu kommt, dass bestimmte Wechselrichter-Modul-Kombinationen gar nicht möglich sind.
Wichtig ist auch, einen Kostenrahmen für eine Solarstromanlage zu kennen. Die Preise für Standardanlagen bewegen sich zwischen 4500 und 6000 Euro pro installierter Kilowatt Nennleistung. Der Betrag verteilt sich in etwa wie folgt: 5% für Planung, 65 % für Module, 15% für den Wechselrichter und 15% für Installation und Material.
Neugierig geworden? Weitere Informationen über Planungssoftware, Systeme, Anbieter, Kosten sowie Hinweise zu Fördergeldern finden Sie im Internet:
www.eigenheimerverband.de

Stopp - dem Einbruch!
24. Januar 2008 Friedrich Richler, Eigenheimerverband Bayern e. V.
Stopp - dem Einbruch!
Etwa 120tausendmal wird in Deutschland im Jahr eingebrochen, also alle 4 Minuten einmal! Die Schäden an Eigentum und durch die Zerstörung von Gegenständen (Vandalismus) schätzen Experten zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde Euro. Das ist Statistik. Aus den Medien war nun zu erfahren, dass in den letzten Wochen des vergangenen Jahres in den Einzugsbereichen bayerischer Städte wiederholt Serieneinbrüche verübt wurden. Die Schäden dabei gingen in die Zigtausende. Und nun ist diese Kriminalität ganz nah beim einzelnen Bürger angekommen.
Der Eigenheimerverband Bayern e.V. in München hat daher für Sie 10 Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, den Einbrechern das Handwerk zu legen:

1.
Benutzen Sie eine registrierte Schließanlage. Sie schützt Sie davor, dass Schlüssel von Unbefugten nachgemacht werden.

2.
Drehen Sie den Schlüssel immer zweimal im Schloss. Noch besser ist ein Sicherheitsschloss mit geschütztem Zylinder.

3.
Achten Sie darauf, dass alle Eingangstüren massiv gebaut und innen mit einem Metallrahmen verstärkt sind.

4.
Lassen Sie die Fenster nie angekippt, wenn Sie die Wohnung oder das Haus verlassen. Gekippt ist wie offen! Auch für die Versicherung, die gegebenenfalls im Schadenfalle nicht leisten muss.

5.
Sichern Sie Rollläden durch ein Schloss am Boden oder am Fensterbrett; auch eine Sperre, die vor dem Hochschieben von außen schützt, leistet gute Dienste.

6.
Sichern Sie Kellerfenster durch von außen oder oben nicht abhebbare Gitter.

7.
Bewegungsmelder mit starken Halogenstrahlern erhöhen Ihre Sicherheit. Einbrecher scheuen das Licht.

8.
Schließen Sie Leitern und Gartenmöbel sicher weg. Sie kommen sonst Einbrechern als Einstiegshilfen gerade recht.

9.
Sorgen Sie für besondere Sicherheit, wenn Gerüste am Haus angebracht sind. Denken Sie auch daran, Ihre Versicherung darüber zu informieren.

10.
Wenn Sie verreisen, sorgen Sie dafür, dass Ihr Haus oder Ihre Wohnung weiterhin bewohnt aussieht. Haushüter, von Agenturen vermittelt, leisten gute Dienste. Auch entsprechende Nachbarschaftshilfe hat sich bewährt.

Im Übrigen berät Sie die Polizei individuell und kostenlos, welche Sicherheitsmaßnahmen in Ihrem Fall notwenig und sinnvoll sind. Machen Sie Gebrauch von diesem Angebot.

Weihnachten - Viele Einsätze für die Feuerwehr
15. 12.2007 Friedrich Richler, Eigenheimerverband
Alle Jahre wieder …
… kommt die Feuerwehr! Weihnachten: Das bedeutet für die Feuerwehren eine dramatische Zunahme ihrer Einsätze. Das Fest der Freude und der Liebe wird für manche eine Feier, die mit Angst und Schrecken endet, nicht selten auch mit schlimmen Folgen für den Geldbeutel und die Gesundheit. Leichtsinn, Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit von Erwachsenen sowie zündelnde Kinder sind der Grund dafür, dass nicht nur die Kerzen brennen, sondern der ganze Christbaum in hellen Flammen steht.
Der Eigenheimerverband Bayern in München hat für Sie ein Dutzend hilfreicher Tipps zusammengestellt, damit aus Ihren Feiertagen keine Feuertage werden.

1.
Lassen Sie Ihren Weichnachtsbaum bis zum Heiligen Abend im Freien stehen.
2.
Achten Sie bei offenen Flammen auf Ihre Kinder. Verbrennungen tun sehr weh!
3.
Lassen Sie brennende Kerzen nie ohne Aufsicht.
4.
Verwahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge kindersicher.
5.
Achten Sie bei der Verwendung von elektrischen Lichterketten darauf, dass diese unbeschädigt und mit einem Prüf- oder Sicherheitszeichen versehen sind.
6.
Achten Sie auf die Standfestigkeit des Baumes.
7.
Wahren Sie bei der Platzierung des Baumes ausreichenden SicherheitsaA?à?š?bstand zu brennbaren Materialien. (Vorhänge, Polstermöbel …).
8.
Verwenden Sie Kerzenhalter aus feuerfestem Material und befestigen Sie die Kerzen so, dass andere Zweige kein Feuer fangen können.
9.
Entzünden Sie die Kerzen immer von oben nach unten; löschen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge.
10.
Wunderkerzen gehören nicht auf einen Christbaum.
11.
Stellen Sie Löschmaterial bereit: Einen Eimer mit Wasser oder Sand oder eine Decke zum Ersticken von Flammen.
12.
Kommt es dennoch zu einem Brand, dann gilt immer: Alarmieren, retten, löschen! Die Notrufnummer der Feuerwehr: 112!

Beherzigen Sie diese 12 Tipps des Eigenheimerverbandes Bayern! Nur dann können Sie sicher sein, die Feiertage ungetrübt genießen zu können.

Advent:
Damit Kinder nicht zu Brandstiftern werden
26.11.2007 Friedrich Richler, Eigenheimerverband
Rund 15.000 fahrlässige Brandstiftungen jährlich in Deutschland registriert die Kriminalstatistik. Jeder vierte ermittelte Tatverdächtige ist ein Kind unter 14 Jahren. Also 3.700 Mal fahrlässiges Feuerlegen durch Kinderhand. Die Schäden erreichen Millionenhöhe! Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e. V. in München aus gegebenem Anlass aufmerksam.

Advent, die Zeit der Adventskränze und –gestecke und die Zeit der brennenden Kerzen. Die Tage der „staaden Zeit“ sollen doch „staad“ bleiben. Daher hat der Eigenheimerverband Bayern für Sie 10 Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen werden, in dieser Zeit der Vorfreude auf Weihnachten Brände im Haus zu vermeiden.

Grundsätzlich gilt:
1.
Verwenden Sie als Unterlage für Kränze und Gestecke nur feuerfestes Material.
2.
Stellen Sie Kerzen niemals in der Nähe von brennbaren Materialien auf (Vorhänge usw.).

3.
Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt. Löschen Sie diese auch bei kurzfristigem Verlassen des Raumes aus.
4.
Lassen Sie Kerzen nie vollständig niederbrennen. Tauschen Sie diese rechtzeitig aus.
5.
Stellen Sie Löschmittel bereit: eine dicke Decke, einen Eimer Wasser oder Sand.

Wichtige Ratschläge für Eltern!
6.
Feuer ist heiß! Das muss ein Kind frühzeitig erfahren. Führen Sie die Hand des Kindes langsam zur Kerzenflamme, damit das Kind diese Erfahrung manchen kann. Dieses Aufzeigen der Wirklichkeit ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen leichtfertigen Umgang mir dem Feuer.
7.
Feuer hat eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Kinder. Die kindliche Neugierde und der Nachahmungstrieb müssen befriedigt werden. Daher müssen Sie Kindern den richtigen Umgang mit Feuer demonstrieren und mit ihnen einüben.
8.
Sie müssen immer Vorbild sein.
9.
Lassen Sie nie Streichhölzer oder Feuerzeuge achtlos herumliegen; vertrauen Sie Kindern unter zehn Jahren niemals offenes Feuer an.
10.
Denken Sie stets daran, dass mit strikten Verboten, Abschreckung oder gar Angstmache nur die kindliche Neugierde oder der Trotz geweckt werden. Heimliches Zündeln ist die Konsequenz. Diese Reaktion müssen Sie unter allen Umständen vermeiden.

Beherzigen Sie diese Tipps, so können Sie und ihre Kinder durch eine gefahrenfreie „staade“ Zeit die Vorfreude auf das Weihnachtsfest genießen.

Rauchmelder: Zuverlässige Lebensretter
15.10.2007 Friedrich Richler, Eigenheimerverband

Eigenheimerverband Bayern fordert: Rauchmelder in alle Privathaushalte!
Jahr für Jahr sind bei den etwa 200.000 Bränden in Deutschland 600 Tote, darunter 200 Kinder, zu beklagen. Dazu kommen 6.000 Schwer- und 60.000 Leichtverletzte, nicht zu reden von den immensen Sachschäden. Doch nicht Verbrennungen, sondern Rauchvergiftungen sind die Haupttodesursache. Darauf macht der Eigenheimerverband Bayern e.V. in München aufmerksam. Zwei Drittel aller Brände, so der Eigenheimerverband weiter, ereignen sich in den Nachtstunden. Besonders gefährlich ist bei Bränden in der Wohnung der Rauch, der sich weitaus schneller verbreitet als das Feuer. Bereits in wenigen Sekunden können Räume so stark verraucht sein, dass Lebensgefahr besteht. Wer im Schlaf überrascht wird, kann durch die Rauchgase (Kohlenmonoxid, Chlor- oder Blausäuregas) bewusstlos werden; schlimmstenfalls erstickt man, ohne zuvor den geringsten Hustenreiz verspürt zu haben.

Lebensretter Rauchmelder
Diese Alarmgeräte können in solchen Situationen Leben retten. Ihr lauter Warnton weckt Menschen auch aus dem tiefsten Schlaf auf. Die etwa handtellergroßen Geräte melden unüberhörbar, wenn sich Rauch in bedrohlicher Konzentration ausbreitet. Sie verschaffen den Bewohnern die wertvollen Sekunden und Minuten, um fliehen, die Feuerwehr rufen oder den Brand schon selbst bekämpfen zu können.

Drastischer Rückgang der Brandtoten in den USA durch flächendeckende Verbreitung von Rauchmeldern
Gerade einmal fünf Prozent der deutschen Haushalte sind mit Rauchmeldern ausgestattet. In anderen Ländern, wie zum Beispiel USA oder Schweden, ist der Rauchmelder gang und gäbe. Die USA haben eine etwa 90prozentige Verbreitung dieser Geräte. Dadurch konnte die Anzahl von Brandtoten um 40 Prozent verringert werden, in Schweden bei einer 70prozentigen Verbreitung sogar um 50 Prozent. Diese Tatsachen sind auch einer der Hauptgründe, warum der Eigenheimerverband Bayer kategorisch Rauchmelder für alle Privathaushalte fordert.

Installation von Rauchmeldern
In Privathaushalten sollten sie in den einzelnen Räumen (vor allem in Schlaf-, Wohn-, und Kinderzimmern) in der Raummitte unter der Zimmerdecke installiert werden. In Küchen und Bädern sollte man auf Rauchmelder verzichten, weil durch Koch- und Wasserdampf Fehlalarm ausgelöst werden kann.

Tipps für den Kauf
Rauchmelder nur im Fachhandel kaufen. Dabei muss beachtet werden, dass das Gerät ein CE-Zeichen aufweist und geprüft ist (GS-Zeichen) oder einer internationalen Norm entspricht. Rauchmelder sind schon ab einem Preis von 30 Euro zu erhalten.

Geräte für Gehörlose
Dieses System für Gehörlose kombiniert eine Zentrale mit einem eingebauten Blitzlicht, mit einem oder mehreren Rauchmeldern und einem Vibrationsgeber, der beim Schlafen unter das Kopfkissen gelegt wird.

Bei Feuer geht es um Sekunden
Der beste Rauchmelder kann das Ausbrechen eines Feuers nicht verhindern. Im Brandfalle geht es um Sekunden zu sicherer Flucht und um kostbare Minuten zum Alarmieren der Feuerwehr. Ein Rauchmelder verschafft diese Zeit.

aktualisiert 19.02.2019
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Energieausweis
3.10.2007 Klaus Werner

Nach langer Beratungszeit ist nun der Einsatz des Energieausweis für Eigenheime gesetzlich geregelt.

Der hier angebotene Energieausweis beruht auf den Angaben des Besitzers des Eigenheimes. Eine Energieberatung eines zugelassenen Unternehmens ist nicht Vorraussetzung für die Erteilung eines Energieausweises.

Nähere Angaben finden Sie unter nebenan angegebenen Internetadresse.

Mietvertrag -Muster
7. Februar 2007 Manfred Solbrig
Der Bayrische Siedler- und Eigenheimer Bund e.V. stellt als besonderen Service auch einen Muster - Mietvertrag zur Verfügung, den Sie sich hier bei Bedarf herunter laden und für Ihre Zwecke benutzen können.

Was ist ein Energiepass?
Auszug aus einem Vortrag von Herrn Josef Euringer, Bezirkskaminkehrer und Energiebeauftragter des Handwerks,
am 20. Januar 2007 bei der Jahreshauptversammlung 2007 des Siedlerbundes Garching
4. Februar 2007 Klaus Werner

Der Energiepass ist ein (noch) freiwilliges Zertifikat, das beurteilt, wie ein Gebäude energetisch einzuschätzen ist.
Dieses Zertifikat stellt eine Momentaufnahme des Hauszustandes hinsichtlich des energetischen Zustandes dar. Erstellt werden kann dieses Zertifikat von den Energiebeauftragten des Handwerkes, aber inzwischen auch von einer Vielzahl anderer „Fachleute“. Jeder kann auch selbst eine erste Analyse seines Eigentums selbst feststellen durch einen online Rechner und dort unter "Energie Rechner. im linken Balken.

Nach häufigen A Verzögerungen soll der Energiepass seitens der Bundesregierung ab 1.1.2008 verbindlich werden: Bei jedem Hausverkauf, oder auch jeder Vermietung kann der Energiepass als relevantes Bewertungskriterium für eine Immobilie herangezogen werden. Ein Eigentümer einer Immobilie, der sein Eigentum selbst bewohnt, benötigt keinen Energiepass!
Das Zertifikat wird als eine Kennzahl dargestellt, ähnlich den Angaben beispielsweise bei Kühlschränken.

Der Energiepass ist relativ billig. Es sollte sich daran jedoch eine Energieberatung anschließen, die je nach Aufwand erheblich teurer werden kann.
Euringer wies darauf hin, dass viele Gebäude auch in Garching schon oft mehrere Jahrzehnte alt sind. In früheren Jahren legte man beim Bau noch nicht so viel Wert auf energiesparende Bauweise, da Energie auch noch nicht so teuer war, wie heute, und wohl immer teuerer werden wird.

Das 1. Bild zeigt zweierlei, a. ältere Häuser benötigen erheblich mehr EnerAgie, und b. zeigen den aufgewendeten Flächenanteil, der selbstredend mehr Energie benötigt.

Das 2. Bild zeigt den Energiebedarf in einem heutigen Haushalt. Drei Viertel der Gesamtenergie wird für die Heizung un unserer Gegend benötigt. Also muß hier das Sparen beginnen, sofern man an bezahlbaren Energie interessiert ist. Die typischen "Energiefresser" werden durch die Energieberatung aufgedeckt.

Diese Energieberatung sollte nur vor Ort getätigt werden, und keinesfalls über das Internet erfolgen. Nur vor Ort können die Specifika jedes einzelnen Objektes richtig bewertet werden, um schließlich zu einer fundierten Aussage zu kommen. Auch sollten hier wirklich nur Fachkräfte zu Rate gezogen werden, die einen Nachweis ihrer Kompetenz bringen können.
Einen wichtigen Hinweis gab Euringer noch. Finanzielle Hilfe zur Sanierung des Hauses können von der kfW und der BAFA erhalten werden, aber dies ist auch ein Punkt der Beratung, der dort geklärt werden kann.

Energiepass
Time Pressemitteilung des BSEB Hr. Friedrch Richter

Der Energiepass: Qualitätssiegel für Häuser und Wohnungen

Den gesammten Bericht finden Sie hier

Sprechzeiten der Rechtsberatung
26.12.2006 Klaus Werner

Zu den Leistungen des bayrischen Siedler- und Eigenheimerbudes e.V. gehört auch eine Rechtsberatung in allen mit dem Haus- und Grundbesitz zusammenhängenden Rechts-, Steuer- und Versicherungsfragen.

Die Sprechzeiten der Rechrsberatung sind zu folgenden Zeiten möglich.
Persönlich: (Als Nachweis für die Mitgliedschaft ist der Mitgliedsausweis vorzulegen!)
Wo? Schleißheimer Str. 205a / 80809 München
Mittwoch nach persönlicher Vereinbarung
Telefonisch: (089/3073660)
Montag / Dienstag / Donnerstag 08:00 - 11:30
  13:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 11:30

Internetauftritt des Vereins

16.Juni 2006 Manfred Solbrig
Internetauftritt des Vereins

Wir haben uns entschlossen, den Siedlerbund Garching auch im Internet zu präsentieren, um die modernen Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen.

Unser Mitglied Klaus Werner hat die Homepage des Vereins entworfen und bearbeitet. Wir danken ihm für diese Hilfe sehr herzlich. Wir denken, dass der Internetauftritt des Vereins ansprechend und informativ gestaltet wurde. Der Verein ist unter www.siedlerbund-garching.de zu finden.

Im Internet werden die Leistungen des Vereins dargestellt. Dazu gehören auch die Liste der zur Verfügung stehenden Leihgeräte und die Ansprechpartner für die Ausleihe sowie Informationen über die im Beitrag enthaltene Haus-Haftpflichtversicherung. Ferner werden wir künftig die Sommerfeste, die Vereinsausflüge, die Jahresversammlung und andere Aktivitäten im Internet ankündigen. Auch aktuelle Mitteilungen werden Sie im Internet finden.

Es lohnt sich also, die Homepage des Vereins zu besuchen. Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen.

Auch für Anregungen zur Weiterentwicklung der Homepage oder für aus Ihrer Sicht nötige Inhalte sind wir sehr dankbar. Ihre Anregungen können Sie an alle Vorstandsmitglieder per Post senden.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Solbrig
1. Vorsitzender


aktualisiert 19.02.2019 19.02.2019
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